Geschichtliche
Informationen zu München Allach
Allach liegt an der Würm
und wurde erstmals im Jahre 774 als
"Ahaloh" erwähnt.
Der Name bedeutet "Wald am Wasser".
Allach wurde 1938 nach München eingemeindet.
Die Industrialisierung im Stadtteil begann sehr früh,
einige bekannte Münchner Großunternehmen siedelten
sich an.
Im ehemaligen Kirchdorf Allach sind
die ländlichen Strukturen rund um St.
Peter und Paul
noch deutlich zu erkennen.
Hier finden sich auch noch zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe.
Im Stadtteil dominieren Ein- und Zweifamilienhäuser,
Eigentums- und Reihenhäuser.
Sie sind hauptsächlich nach 1948 entstanden.
Lediglich im Bereich südlich der Angerlohe und in der Manzo-
und Allacher Straße sind größere,
mehrgeschossige Siedlungen anzutreffen.
Rund um den Allacher Bahnhof und
östlich der Bahnstrecke im
Norden
haben sich Unternehmen wie Krauss-Maffei, MAN
und MTU angesiedelt,
die Allach als
Industriestandort bekannt gemacht haben.
Die Grünflächen, beispielsweise die Angerlohe und der
Allacher Forst,
dienen als ökologische Ausgleichsflächen zu den
Industrie- und Gewerbekomplexen
und zu den beiden Autobahnen.
Östlich des Autobahnrings A 99 und nördlich der
Autobahn
A 8 München-Stuttgart verfügt
der Stadtteil noch über erhebliche
Ressourcen an Freiflächen.