Die Schwanthalerhöhe ist nach dem Schöpfer der
Bavaria, dem Bildhauer Ludwig von Schwanthaler (1802-1848), benannt.
Die
Schwanthalerhöhe (Westend) entwickelt sich mit Beginn der
Industrialisierung.
Um 1850 siedelten sich nach und nach Fabriken und
Brauereien an.
Die Schwanthalerhöhe wurde ein Handwerker- und
Arbeiterviertel.
In Folge dessen entstanden gründerzeitliche
Arbeiterquartiere, Wohnblock an Wohnblick dicht gedrängt.
Mit der
Bahnlinie Augsburg-München setzte sich diese Entwicklung rasant fort.
Lagerhäuser, Holz-, Kohlehandlungen und die Gummifabrik Metzeler, lange
Zeit größter Arbeitgeber im Westend,
entstanden hinter der
Theresienhöhe.
