Im Jahre 1010 wurde Aubing erstmals als "Ubingen"
erwähnt.
Der Name ist vom Männernamen "Ubo" abgeleitet, der allerdings
nirgendwo belegt ist.
Das Dorf Aubing wurde während des Zweiten
Weltkriegs,
im Jahre 1942, nach München zwangseingemeindet.
Eisenbahner-
und Arbeitersiedlungen entstanden in den ersten Jahrzehnten
des
vergangenen Jahrhunderts in Neuaubing.
Die Wagenreparaturwerkstätte der
königlich-bayerischen Staatsbahnen in Aubing-Süd,
später
Reichsbahnausbesserungswerk Neuaubing, und die Dornier-Werke
brachten
viele Arbeitsplätze.
