Feldmoching wurde im 6. Jahrhundert als
bajuwarische Siedlung gegründet.
Er hat heute noch den am stärksten
bäuerlich geprägten Dorfkern in München.
Der ursprüngliche Name
"Feldmohinga" ist vom
Namen "Macho" oder "Mocho" abgeleitet.
Der
Bau der Eisenbahnlinie München-Landshut-Regensburg führte nicht zur
Ansiedlung von Gewerbe und Industrie.
Im Jahre 1938 wurde Feldmoching
zusammen mit Ludwigsfeld eingemeindet.
Die Kolonie Ludwigsfeld, ein
ehemals mooriges Gelände, entstand 1802.
Die Siedlung ist nach dem
Kronprinzen und späteren König Ludwig I. benannt.
Die Einwohnerinnen und
Einwohner waren vorwiegend
als Gärtner oder Landwirte tätig.
